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Merkblatt für Mitglieder

Merkblatt für Mitglieder

Nachstehend finden Sie die aus Sicht des Vorstands wichtigsten Regelungen für die Mitglieder des Vereins der Gartenfreunde Tannenberg e.V. Die hier genannten Regelungen sind festgelegt im Bundeskleingartengesetz, der Gartenordnung, dem Pachtvertrag, den Ortsgesetzen der Freien Hansestadt Bremen und den Beschlüssen der Mitglieder- bzw. Jahreshauptversammlungen. Sie sind für alle Mitglieder verbindlich, d.h. sie sind zwingend zu befolgen bzw. einzuhalten.
Außerdem finden Sie in diesem Merkblatt weitere Informationen und Hinweise zu vielen Themen rund um den Verein.

Sprechstunde des Vorstandes:
Sprechstunde ist an jedem ersten Donnerstag im Monat – von März bis Oktober – von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr in der Geschäftsstelle an der Tannenbergstraße 2.

Fachberatung:
Wenn Sie Fragen zu Pflanzen oder zur Bewirtschaftung des Gartens haben, können Sie sich an die Fachberaterin des Vereins wenden. Ort und Termin für die Beratung sprechen Sie bitte mit ihr ab.

Jahreshauptversammlung:
Für die Mitglieder des Vereins ist die Jahreshauptversammlung die wichtigste Veranstaltung. Hier werden die für den Verein und deren Mitglieder notwendigen Entscheidungen getroffen und die Mitglieder des Vorstandes gewählt. Außerdem muss der Vorstand in der Jahreshauptversammlung Rechenschaft ablegen über seine Tätigkeiten im vergangenen Jahr.
Die Jahreshauptversammlung findet im ersten Vierteljahr eines jeden Jahres statt. In der Regel ist dieser Termin Anfang März. Bitte beachten Sie die Aushänge in den Schaukästen im Vereinsgelände und entsprechende Angaben im Regionalteil der Monatszeitschrift „Gartenfreund“. Es sollte für jedes Vereinsmitglied selbstverständlich sein, zur Jahreshauptversammlung zu kommen.

Wegeobleute:
Jeder Weg hat mindestens einen Wegeobmann/-frau. Die für Sie zuständigen Wegeobleute finden Sie in der jeweils aktuellen Vorstandsliste. Die Wegeobleute sind Ihre direkten Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme „rund um den Garten“. Sie werden Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Gemeinschaftsarbeit:
Jeder Pächter ist verpflichtet, seinen Anteil an der Gemeinschaftsarbeit zu leisten. Bei Nichterfüllung ist eine Ersatzzahlung zu leisten. Diese beträgt zurzeit 88,- €. Während der Jahreshauptversammlung kann man sich für einen Gemeinschaftsarbeitstermin anmelden. Es gibt auch die Möglichkeit, sich für besondere Arbeiten einteilen zu lassen, die außerhalb dieser Termine angeboten werden. Sollten Sie Ihren Termin aus einem wichtigen Grund nicht wahrnehmen können, müssen Sie sich vor dem Termin unter Angabe eines Ersatztermins abmelden oder eine Ersatzperson schicken. Änderungen werden über Aushang bekannt gegeben. Achten Sie auf die jeweils aktuellen Mitteilungen im „Gartenfreund“.
Näheres zu den besonderen Arbeiten außerhalb der festgelegten Gemeinschaftsarbeitstermine können Sie während der Sprechstunden erfragen. Auskünfte erteilen auch der stellvertretende Schriftführer und die Fachberaterin.
Mit Vollendung des 80. Lebensjahres ist jeder Pächter automatisch von der Gemeinschaftsarbeit befreit.

Pflanzenbasar:
Im Frühjahr und/oder im Herbst findet ein Pflanzenbasar statt. Hier können Pflanzen aus dem Vereinsgarten erworben und Pflanzen, Gartenutensilien usw. getauscht, gekauft, oder verkauft werden. Die Termine erfahren Sie über den Terminplan bzw. über Aushang im Vereinsgelände. Außerdem werden die Termine im Gartenfreund bekannt gegeben.

Sonstige Termine:
Ebenfalls im Herbst sollten regelmäßig ein Kinderfest, ein Lampionfest und ein Frühschoppen zum Erntedankfest stattfinden. Ob es dazu kommt, hängt davon ab, ob wir Leute bekommen, die diese Feste organisieren. Falls Sie sich beteiligen möchten, sprechen Sie uns einfach an.

Mittagsruhe / Ruhezeiten:
Täglich ist in der Zeit zwischen 13:00 und 15:00 Uhr die Mittagsruhe einzuhalten. In dieser Zeit dürfen keine Lärm verursachenden Tätigkeiten ausgeführt werden; außerdem ist in dieser Zeit das Autofahren im Vereinsgelände verboten! Die Benutzung Geräusch verbreitender Gartengeräte und Werkzeuge ist, sonntags und an an gesetzlichen Feiertagen verboten, erlaubt sind sie nur montags bis samstags in der Zeit von 8:00 bis 13:00 Uhr und von 15:00 bis 19:00 Uhr, außer an gesetzlichen Feiertagen. Dieses gilt übrigens auch während der Wintermonate.

Autobenutzung:
Die Wege im Gelände dürfen nur im Schritttempo befahren werden, auch der Weg zum Parkplatz an der Tannenbergstraße! Das Parken im Vereinsgelände ist grundsätzlich nicht gestattet. Hierfür steht der Parkplatz am Gerätehaus hinter der Wiese an der Tannenbergstraße zur Verfügung. Das Parken am Zaun an der Tannenbergstraße soll möglichst vermieden werden.
Das Befahren der Wege ist nur zum Zwecke des Be- oder Entladens erlaubt. Nach dem Be- oder Entladen sind Fahrzeuge sofort aus dem Vereinsgelände zu entfernen. Die Tore und Schranken (ausgenommen die Drehschranke am Wendeplatz Tannenbergstraße) sind nach jeder Durchfahrt sofort wieder zu verschließen!
Täglich gilt in der Zeit von 13:00 bis 15:00 Uhr und von 20:00 bis 7:00 Uhr absolutes Fahrverbot für Kraftfahrzeuge im Gelände. Das Be- und Entladen ist so einzurichten, dass es innerhalb der erlaubten Zeiten durchgeführt werden kann. Das Fahrverbot gilt auch für Anlieferfirmen. Diese sind auf dieses Fahrverbot hinzuweisen, die Fahrzeuge müssen von einem Vereinsmitglied begleitet werden.
Alle Wege – außer der Tannenbergstraße und der Konrad-Adenauer-Allee – dürfen nur durch Fahrzeuge mit höchstens 2,5 t zulässigem Gesamtgewicht befahren werden.
Besitzer von Ausnahmegenehmigungen müssen sich ebenfalls an das Fahrverbot von 13:00 bis 15:00 Uhr halten. Sie müssen bis 22:00 Uhr das Vereinsgelände verlassen haben.

Einbrüche:
Leider kommen auch in unserem Vereinsgelände ab und an Einbrüche und Diebstähle vor. In einem solchen Fall sollten Sie sofort Anzeige bei der Polizei erstatten und den Vorstand benachrichtigen.
Das für uns zuständige Polizeirevier ist das Revier Vahr, In der Vahr 76,  Tel. 3 62 - 0.

Finanzielles:
Das Vereinsjahr geht wie das Pachtjahr vom 1. Dezember bis zum 30. November des folgenden Jahres. Der Beitrag, die Pacht, das Wassergeld und der Versicherungsbeitrag müssen bis zum 31.Oktober im Voraus gezahlt werden, das heißt, bis zu diesem Termin auf dem Vereinskonto eingegangen sein. Für eine Zahlungserinnerung wird eine Mahngebühr erhoben. Es wird keine Rechnung verschickt.

Zurzeit (2017) gelten folgende Beträge:

   - Aufnahmebeitrag: 40,00 €
   - Vereinsbeitrag: 65,50 €
   - Wassergeld: 2,60 €
   - Versicherungsanteil: 9,43 €
   - Pacht / m²: 0,18 €
   - Ablöse für Gemeinschaftsarbeit: 88,00 €
   - Mahngebühr: 10,00 €

Bitte unbedingt beachten: Wer trotz schriftlicher Abmahnung länger als zwei Monate mit den Zahlungen in Verzug ist, wird gemäß Pachtvertrag fristlos gekündigt. Das gilt nicht nur für die Pacht, sondern auch für alle Nebenabgaben.
Um Problemen aus dem Wege zu gehen, sollten Sie dem Verein eine Einzugsermächtigung erteilen. Dann werden automatisch Anfang November Pacht, Vereinsbeitrag, Wassergeld, Versicherung und, falls zutreffend, die Ablösesumme für die Gemeinschaftsarbeit abgezogen.

Gartenordnung:
Die jeweils gültige Gartenordnung ist Bestandteil des Pachtvertrages und einzuhalten. Verstöße gegen die Gartenordnung können, wenn sie nach schriftlicher Aufforderung nicht abgestellt werden, zur Kündigung führen.

Anlass zu Beanstandungen bieten immer wieder die folgenden Punkte:

   - Der Garten muss kleingärtnerisch genutzt werden
   - Beete dürfen nicht verunkrauten
   - Antennenanlagen/Satellitenschüsseln sind verboten
   - Die Grundstücksgrenzen sind von Unkraut freizuhalten
   - Pflanzliche Abfälle müssen kompostiert werden
   - Unrat und Gerümpel dürfen nicht gelagert werden
   - Kompostanlagen dürfen nicht zu Belästigungen führen
   - Angrenzende Wege und Gräben sind regelmäßig zu pflegen
   - Nicht kompostierbares Material muss abgefahren werden
   - Die Heckenhöhe zum Weg darf maximal 1,10 m betragen
   - Hecken innerhalb des Gartens und zum Nachbarn sind nicht erlaubt

Der Vorstand führt in regelmäßigen Abständen Besichtigungen durch. Die Pächter von beanstandeten Gärten werden angeschrieben und zur Beseitigung der Mängel aufgefordert. Nach Ablauf einer angemessenen Frist wird eine Nachbesichtigung zusammen mit dem jeweiligen Pächter vorgenommen.

Hunde und Katzen, Tierhaltung:
Hunde und Katzen sind in der Kleingartenanlage an der Leine zu führen, vom Spielplatz fernzuhalten und im Garten unter Aufsicht zu stellen. Verunreinigungen auf den Wegen und in der Anlage sind unverzüglich von den jeweiligen Tierhaltern zu beseitigen.
Tierhaltung ist in Kleingärten ist grundsätzlich nicht erlaubt. Dies ist nicht nur Bestandteil der Gartenordnung, sondern auch bindender Beschluss der Jahreshauptversammlung.

Kennzeichnung von Gärten (Namensschilder):
Seit 1994 gibt es ein „Ortsgesetz über die öffentliche Ordnung“. Hier ist im § 4 Abs. 2 genau geregelt und vorgeschrieben, welche Angaben jeder Pächter eines Kleingartens am Eingang seines Kleingartens deutlich lesbar anzubringen hat. Auf dem Schild muss folgendes angegeben sein:

   1. Kleingartennummer (Wegenummer)
   2. Vor - und Zuname des Pächters

Auf Beschluss der Jahreshauptversammlung müssen die Zahlen der Wegenummern mindestens 70 mm hoch sein. Zur Beschaffung, Anbringung und Instandhaltung der Schilder sind die Pächter verpflichtet.

Laubenbau:
Für den Neubau oder Erweiterung der Laube gibt es Vorschriften, die eingehalten werden müssen. Diese Vorschriften erhalten Sie während der Sprechstunden beim Vorstand.
Bevor Sie hier tätig werden, wenden Sie sich bitte an den Vorstand, der Sie berät und Ihnen die notwendigen Schritte erläutert. Von ihm können Sie auch Musterpläne bekommen. Der Vorstand ist verpflichtet, den Zustand nach der Fertigstellung des Baus abzunehmen.

Schlüssel:
Wasserkastenschlüssel und Torschlüssel sind beim Vorstand während der Sprechstunden gegen Zahlung eines Unkostenbeitrags zu erwerben. Der Schlüssel ist beim Pächterwechsel an den Verein zurückzugeben. Schlüssel dürfen nicht weitergegeben werden!

Feiern auf der Parzelle:
Bei Feiern mit Musik muss der Pächter während der gesamten Feier anwesend sein. Es ist nicht gestattet, Freunden, Kindern oder anderen Personen die Parzelle für Feiern zu überlassen.
Der Pächter ist verpflichtet, auf Einhaltung von Ruhe, Ordnung und Sicherheit für sich, seine Angehörigen und seine Gäste zu achten. Eine die Nachbarn belästigende und den Erholungswert beeinträchtigende Geräuschverursachung ist verboten.

Sperrmüll:
Es gibt keine Müll- oder Sperrmüllabfuhr im Vereinsgelände. Für die ordnungsgemäße Entsorgung ist jeder Pächter selbst verantwortlich. Sie können sich bei entsprechenden Firmen Abfuhrcontainer bestellen. Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass derartige Container nur kurzfristig und nicht über das Wochenende im Gelände stehen dürfen. Erfahrungsgemäß vermehrt sich der Containerinhalt über Nacht auf unergründliche Weise. Es ist schon vorgekommen, dass sich plötzlich Sonderabfall im Container befand. In einem solchen Fall können nicht vorhersehbare Probleme und Kosten auf Sie zukommen. Abgestellte Container dürfen niemanden behindern. Die Einhaltung des zulässigen Gesamtgewichts der Lieferfahrzeuge von 2,5 t muss sichergestellt werden!
Sollten im Rahmen der Gemeinschaftsarbeit oder als Sonderaktionen Container durch den Vorstand für die Allgemeinheit bereitgestellt werden, wird dieses (unter Umständen sehr kurzfristig) per Aushang bzw. im Gartenfreund bekannt gegeben.

Trinkwasser:
Trinkwasser kann an den Zapfstellen im Gelände in der Regel von April bis Oktober entnommen werden. Das Wasser ist nur als TRINKWASSER zu nutzen. Sonderentnahmen – etwa zum Befüllen von Planschbecken –  müssen extra bezahlt werden und dürfen erst nach der Zahlung durchgeführt werden. Schlüssel für die Wasserzapfstellen (Wasserkästen) siehe unter SCHLÜSSEL. Die Wasserkästen sind nach jeder Entnahme sofort wieder zu verschließen.

Versicherung:
Der Verein ist an einer Kollektivversicherung des Landesverbandes beteiligt. Diese Versicherung deckt Schäden durch Feuer und Einbruchdiebstahl nur in sehr begrenztem Umfang ab. Empfehlenswert ist eine Zusatzversicherung.
Lassen Sie sich während der Sprechstunden beraten. Sie können sich auch an den Landesverband der Gartenfreunde Bremen e. V. in der Johann-Friedrich-Walte-Str. 2 in 28357 Bremen wenden.

Aushänge:
An den Zugangswegen und an anderen Stellen im Vereinsgelände befinden sich Informationskästen. Hier werden aktuelle Informationen durch Aushang bekannt gegeben, das gilt auch für Terminänderungen. Jedes Vereinsmitglied ist verpflichtet, die ausgehängten Informationen zur Kenntnis zu nehmen.
Beschädigungen an den Aushangkästen sind unverzüglich dem Vorstand zu melden.

Vereinsgeräte:
Der Häcksler des Vereins steht während der Gemeinschaftsarbeit auf dem Häckselplatz (hinter dem Lerngarten) zur Verfügung.
Bitte melden Sie Ihren Bedarf rechtzeitig an und beachten: Sie, dass das Häckselgut nur während der Gemeinschaftsarbeit gebracht, also auf keinen Fall vorher  abgeladen werden darf.

Unkrautvernichtungsmittel:
Der Einsatz chemischer Schädlings- und Unkrautvernichtungsmittel ist im Kleingartengebiet verboten!
Der Einsatz entsprechender Mittel kann zur Kündigung führen! Das gilt auch für Rasendünger mit Unkraut- oder Moosvernichter. Der Verein der Gartenfreunde Tannenberg e.V. empfiehlt dringend, auf chemische Vernichtungsmittel jeglicher Art zu verzichten und nur biologisch einwandfreie Mittel zu verwenden.

Wege und Gräben:
Die an die Parzelle angrenzenden Wege, Stichwege oder Gräben sind zu pflegen und instand zu halten. Grasbereiche sind kurz zu halten und bis an die Grabenränder zu mähen. Die Grabenform darf nicht verändert werden. Eine Verrohrung ist nicht zulässig.
Die Grasbereiche sind während der Wachstumsperiode mindestens alle 4 Wochen zu mähen.

Die Jahreshauptversammlung hat hierzu einen bindenden Beschluss gefasst:

Die an die Kleingärten grenzenden Flächen, Wege und Grenzen sind mindestens in monatlichem Abstand zu mähen bzw. zu pflegen. Ausgenommen sind die Schaugräben an der Tannenbergstraße sowie der Graben durch das Vereinsgelände zur Konrad-Adenauer-Allee und der Graben an der Konrad-Adenauer-Allee. Diese Gräben sind nur bis an den Grabenrand zu mähen.
Alle an die Parzelle angrenzenden Gräben (einschließlich Schaugräben) sind in ihrem Querschnitt freizuhalten. Verrohrungen sind nicht gestattet. Rohre unter Kleingartenzuwegungen sind ständig frei zu halten, um einen ungehinderten Abfluss zu gewährleisten.
Kommt der Pächter seinen Verpflichtungen nicht oder nicht ordnungsgemäß nach, ist der Vorstand berechtigt, die erforderlichen Arbeiten nach vorheriger Mitteilung auf Kosten des Pächters vornehmen zu lassen. Die Mitteilung erfolgt als normaler Brief an die dem Vorstand bekannte Adresse und gilt drei Tage nach Absendung als zugestellt.

Der Vorstand wird sich auch in Zukunft vom Zustand der Gräben ein Bild machen und alle Pächter, deren Grundstücke an einem Graben liegen, verstärkt in die Pflicht nehmen, um den oben genannten Beschluss umzusetzen.

Zeitungsbezug:
Sie erhalten im Rahmen Ihrer Vereinsmitgliedschaft monatlich die Zeitschrift „Gartenfreund“ mit einem Bremer Regionalteil. Sollten Sie diese Zeitschrift nicht oder nicht mehr erhalten, sprechen Sie bitte den Schriftführer des Vereins an. Der Grund für das Ausbleiben der Zeitschrift liegt in den meisten Fällen an einer Anschriftenänderung.

Anschriftenänderungen:
Sollte sich Ihre Anschrift oder Ihre Telefonnummer ändern, teilen Sie dieses bitte umgehend der Schriftführerin oder dem Vorsitzenden des Vereins mit. Falls Sie über eine E-Mailadresse verfügen, können Sie uns diese mitteilen. Wir werden Ihnen dann alle aktuellen Informationen auf diesem Weg zukommen lassen.

Postadresse des Vereins:

   Verein der Gartenfreunde Tannenberg e.V.
   Olaf Meier
   Heinrich-Schulz-Str. 24
   28329 Bremen

E-Mailadresse des Vereins:

   gfrd.tannenberg@web.de

Über diese Adresse können Sie Anfragen, Beschwerden usw. an uns senden. Wir werden gegebenenfalls so schnell wie möglich antworten.